__Hinweis: Diese Seite verwendet Javascript für dynamische Darstellungen und interaktive Objekte wie Podcast.

Institut für Versicherungswirtschaft

I.VW-Schriftenreihe

 

Gesundheit 2020+ (Band 60)
Titelblatt Studie Gesundheit 2020+

 Martin Eling

 

Studie zum Download

Medienmitteilung

Cyber Risk: Too Big to Insure? - Risk Transfer Options for a mercurial risk class (Band 59)
Titelblatt Band 59 Cyber Risk

Martin Eling
Jan Hendrik Wirfs

Preis CHF 35

 

Studie zum Download 

Run-off 2016: Status quo und zukünftige Bedeutung von Run-off im deutschsprachigen Nichtleben-Versicherungsmarkt (Band 58)
Titelblatt Studie Run-off 2016

Martin Eling
Philipp Schaper

Preis CHF 35

 

Studie zum Download in deutsch oder englisch

Konsumentenschutz aus Kundensicht: Eine empirische Studie im Schweizer Versicherungsmarkt (Band 57)
Band 57 Konsumentenschutz aus Kundensicht

Pascal Bühler
Martin Eling
Peter Maas
Veselina Milanova

Preis CHF 59

Viele Akteure sind an den aktuellen politischen Diskussionen (FIDLEG, Revision VVG) beteiligt, wie Konsumenten im Versicherungsbereich wirksam und effizient geschützt werden können. Die Anspruchsgruppe, die im Zentrum der Diskussionen steht, wurde bisher jedoch wenig untersucht: Wie stehen eigentlich die Konsumenten zum Konsumentenschutz? Welchen Schutz benötigen sie in welcher Situation? Dazu haben sich Konsumenten bisher nicht geäussert. Die vorliegende Studie versucht, diese Lücke zu schliessen, indem sie die Konsumentenperspektive auf das Thema Konsumentenschutz in den Fokus stellt. Mithilfe eines wissenschaftlich fundierten, umfassenden empirischen Forschungsdesigns werden belastbare, repräsentative Aussagen für die Schweiz abgeleitet.

The consumer's view of consumer protection: an empirical study of the Swiss insurance market (vol. 57)
Many parties are involved in the current political discussions (e.g. FIDLEG, revision of the Insurance Contracts Act (VVG)) revolving around how buyers of insurance products can be protected in an effective and efficient manner. However, the group of stakeholders at the centre of these discussions has hardly been analysed at all. What do the consumers themselves think of consumer protection? What protection do they need and in what situations? Thus far, consumers have not voiced any opinion on this subject. The present study attempts to fill this gap by shedding light on the consumer’s view of consumer protection. With the aid of comprehensive, scientifically based empirical research, the authors of the study are able to draw robust conclusions that are representative for Switzerland as a whole.

Pascal Bühler / Martin Eling / Peter Maas / Veselina Milanova
Price CHF 59

La protection des consummateurs vue par les consommateurs: une étude empirique du marcheé suisse de l'assurance (tomme 57)
De nombreux acteurs participent aux discussions politiques actuelles (LSFin, révision de la LCA) sur la question de savoir comment protéger activement et efficacement les consommateurs dans le domaine des assurances. Or, le groupe de personnes au coeur de la discussion a jusqu’ici été très peu étudié: Que pensent les consommateurs de la protection des consommateurs? De quelle couverture ont-ils besoin? Dans quelle situation? Jusqu’à présent, les consommateurs ne se sont pas exprimés sur le sujet. La présente étude s’efforce de combler cette lacune en mettant le point de vue des consommateurs au coeur de la thématique de la protection des consommateurs. A l’aide d’un outil de
recherche alliant fondement scientifique et résultats empiriques, nous en déduirons des affirmations fortes et représentatives de la Suisse.

Pascal Bühler / Martin Eling / Peter Maas / Veselina Milanova
Prix CHF 59

Alternative Risk Transfer and Insurance-Linked Securities: Trends, Challenges and New Market Opportunities (Band 56)
Deckblatt ILS Studie

Semir Ben Ammar
Alexander Braun
Martin Eling

Preis CHF 35

Due to their relatively high yields and low return correlations with traditional asset classes, insurance-linked securities (ILS) are often described as an attractive investment opportunity. Yet, the investor base for ILS is largely dominated by a few specialized investment managers. The aim of this study is to analyze advantages and disadvantages, the current market development and the decision-making processes that drive the demand for this aspiring asset class. To reach this aim, we first review the existing knowledge on ILS instruments and markets, then present results of a new international survey among ILS investors and finally, based on the results of the first and second step, derive implications for the future development of ILS.

A few highlights in this book
• Top-ten ILS trends
• Potential impediments to ILS growth 
• New empirical results 
• Trends in ILS returns
• New market opportunities
Zur Mindestquote der Lebensversicherer im Bereich der 2. Säule (Band 55)
Deckblatt Gutachten Mindestquote

Hato Schmeiser

Preis CHF 25

 

Das vorliegende Buch, angefertigt im Auftrag des Eidgenössischen Finanzdepartements EFD orientiert sich am – zur Zeit der Erstellung des Beitrags – aktuellen Stand der Diskussion zur Reform der Altersvorsorge in der Schweiz und nimmt dabei Bezug auf den Entwurf des Bundesgesetzes über die Reform der Altersvorsorge 2020 und den erläuternden Bericht zur Reform der Altersvorsorge 2020. Dabei wird insbesondere untersucht, welche Effekte eine Anhebung der bestehenden Mindestpartizipation der Versicherten in Höhe von 90 % der Überschüsse bezüglich der zentralen Stakeholdergruppen auslöst.Neben einer Anpassung der Mindestquote wird zudem die Senkung des Mindestumwandlungssatzes
in ihrer Wirkung auf die Versicherten analysiert.
Cyber Risk: Risikomanagement und Versicherbarkeit (Band 54)
Deckblatt Cyber Risk-Studie

Christian Biener
Martin Eling
Andreas Matt
Jan Hendrik Wirfs

Preis CHF 35

 

Cyber Risk stellt eines der grossen neuen Risiken des 21. Jahrhunderts dar. Wir analysieren das Management dieser neuen Risikoart und nehmen eine Einschätzung zur Versicherbarkeit vor. Zu diesem Zweck begutachten wir die bestehende Literatur und nehmen Befragungen unter Kunden und Anbietern von Cyber-Versicherungen vor. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein effizientes Risikomanagement die Wahrscheinlichkeit und das Ausmass eines Cyber-Risk-Schadens erheblich senken kann. Cyber-Versicherungen bieten in diesem Kontext eine gute Möglichkeit, Risiken zu transferieren und können so zu einem effizienten Risikomanagement beitragen. Die Marktbefragung unter Kunden und Anbietern der Cyber-Versicherung unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Cyber Risk, aber auch eine gewisse Skepsis vor entsprechenden Versicherungslösungen. Wir zeigen auf, welche Faktoren die Entwicklung dieses Marktes derzeit noch behindern und unter welchen Bedingungen eine Marktentwicklung möglich erscheint. Unserer Prognose nach entsteht mit der Cyber-Versicherung derzeit ein grosser neuer Versicherungsmarkt, der in den kommenden Jahren enorm an Bedeutung gewinnen wird.
Wirksamkeit und Effizienz der Regulierung in der deutschsprachigen Assekuranz (Band 53)
Deckblatt Studie, Mann vor Tafel

Martin Eling
Sabine Kilgus

Preis CHF 35

 

 

Im gesamten deutschsprachigen Versicherungsmarkt wird Strenge, Umfang und Komplexität der Regulierung in den vergangenen Jahren kontrovers diskutiert. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, Wirksamkeit und Effizienz der Regulierung im deutschsprachigen Raum zu analysieren und mögliche Ansätze für Verbesserung zu identifizieren. Zu diesem Zweck stellen wir zunächst das vorhandene Wissen zu Wirksamkeit und Effizienz von Regulierung dar, präsentieren dann Resultate einer Marktbefragung unter 76 Versicherern und nehmen schliesslich eine juristische und ökonomische Bewertung ausgewählter Handlungsoptionen vor.

Die Marktbefragung zeigt, dass sowohl die Qualität der Regulierung als auch deren Umsetzung durch die Aufsicht in der Schweiz besser beurteilt wird als in Deutschland und Österreich. Die Befragten liefern allerdings viel Input, um Wirksamkeit und Effizienz der Regulierung weiter zu steigern. So scheint der Versicherungsnehmer sehr gut geschützt, die Funktions- und Wettbewerbsfähigkeit wird aber häufig in Frage gestellt. Zudem werden Umfang, Komplexität und die Belastung kleiner Versicherer problematisiert.

Generationensolidarität in der Krankenversicherung (Band 52)
Band 52, Titelblatt

Martin Eling

Preis CHF 35

Wir analysieren potenzielle Umverteilungseffekte zwischen Jung und Alt in der Schweizerischen Krankenversicherung heute und in der Zukunft. Ausgangspunkt für diese Überlegung ist, dass die Gesellschaft durch die demografische Entwicklung und die Kostenentwicklung im Gesundheitssektor eine steigende reale Last zu tragen hat. Es wird eine Prognoserechnung für die obligatorische Grundversicherung entwickelt, die Daten des Bundesamts für Statistik (zur Entwicklung der Bevölkerungsstruktur) und Daten der Gemeinsamen Einrichtung KVG (zur Entwicklung der Gesundheitskosten) zusammenführt, um auf dieser Basis eine Prognoserechnung zu den Kosten des Gesundheitswesens im Jahr 2030 zu erstellen. Neben der obligatorischen Grundversicherung werden weitere Elemente des Gesundheitssystem wie Prämienverbilligungen, Steuern und besondere Versicherungsformen (Wahlmodelle; Franchisen) in die Überlegungen integriert und es werden mögliche Massnahmen zur Beeinflussung der Umverteilung wie etwa risikoadäquate Prämien, Reduktion des Risikoausgleichs für Junge diskutiert.
Der Generationenvertrag in Gefahr: Eine Analyse der Transfers von Jung nach Alt in der Schweiz (Band 51)
 Studie Generationenvertrag

Martin Eling  

Preis CHF 35  

Ziel der Studie ist es, eine Gesamtsicht auf gesellschaftliche Transfers zwischen Jung und Alt zu geben. In der Schweiz gibt es systemeigene Transfers (z. B. AHV, obligatorische Krankenversicherung), in denen bewusst ein Transfer von Jung nach Alt vorgenommen wird, und systemfremde Transfers (z. B. berufliche Vorsorge), in denen dies nicht der Fall ist.

Im Bereich der Altersvorsorge wird bis 2030 ein zusätzliches Defizit von 110 Mrd. CHF angehäuft, welches von den heute Jungen zu tragen ist. Dies entspricht dem heutigen Schuldenstand der Eidgenossenschaft und ist für die Generation der Jungen untragbar.

Die vorliegende Studie schafft Transparenz bezüglich der Transfers zwischen Jung und Alt und diskutiert mögliche Massnahmen zur Wiederherstellung der Generationengerechtigkeit. Systemeigene Transfers sollten transparent und gerechter gestaltet werden, systemfremde Transfers sind hingegen zu beseitigen. Welche Reformmassnahmen im Bereich Alterssicherung (Rentenalter, Umwandlungssatz etc.) ergriffen werden, ist schlussendlich eine politische Frage. Aus Perspektive der Generationengerechtigkeit erscheint es wichtig, dass zügig gehandelt wird.

Management von Segmentierungen in der Assekuranz (Band 50)
  Daniel Schulze Lammers

Preis CHF 79
Das Potenzial von Segmentierungen wird in der Praxis oft nicht ausgereizt, weil die notwendigen Anpassungen in der Wertschöpfungslogik von Unternehmen unterbleiben. Hier setzt die vorliegende Arbeit an. Der Autor unterscheidet vier grundsätzliche Segmentierungsformen - Selektive, Intensive, Partikulare und Extensive Segmentierungen. Anhand eines umfassendes Konzepts zum Management von Segmentierung werden für jede der vier Segmentierungsvarianten Strategieblaupausen entwickelt, die klare Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Gestaltung dieser Segmentierungsstrategien gegeben. Außerdem werden situative Faktoren entwickelt, die bei der Wahl der geeigneten Segmentierungsvariante helfen.

  Die Arbeit hilft Unternehmen, die Konsequenzen einer Segmentierungsstrategie abzuschätzen. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele wird gezeigt, wie je nach Segmentierungsvariante unterschiedliche Aspekte, etwa die Art der Marktbearbeitung, Strukturen, Prozesse und Rollenverteilungen im Unternehmen verändert werden müssen. Außerdem unterstützt die Arbeit Unternehmen dabei, sich mit den spezifischen Zielen und Risiken einer Segmentierung auseinanderzusetzen.  

Convergence of capital and insurance markets (Band 49)

Denis Toplek (ed.)

Preis CHF 89

 

The convergence of capital and insurance markets is a key driver of change in the insurance industry. Securitization of insurance risks has increased in volume significantly during the last several years. Reinsurance companies and primary insurance companies shift insurance risks to the capital market, using relatively young alternative risk transfer instruments such as insurance-linked securities (ILS). Past developments have been driven by a handful of pioneering companies and market structures are still in an early stage of development. This gives rise to a multitude of open questions, including valuation, risk assessment, as well as legal and regulatory issues. Risk transfer to the capital markets might change the traditional role of insurance, creating a need to analyze its strategic implications on insurance industry business models in detail.

The goal of this book is to provide a broad range of perspectives on the convergence of capital and insurance markets. Leading experts and managers present best practices and discuss future trends in the international risk transfer business. Topics covered include a review of pioneering products, insights on standardization efforts for insurance-linked securities, the effects of additional capacity provided by the capital market on non-life/life business as well as requirements and expectations of institutional investors. Furthermore the impact of specialized consulting and intermediary services as well as the risk assessment and valuation of risk transfer instruments are considered. The final chapters deal with economic, legal, and regulatory prerequisites for reliable market structures and describe potential future trends and developments in the ILS market.

Volkswirtschaftliche Implikationen des Swiss Solvency Tests (Band 48)

Hato Schmeiser
Martin Eling
Nadine Gatzert
Stefan Schuckmann
Denis Toplek

Preis CHF 65

 

In dieser Studie werden mögliche volkswirtschaftliche Auswirkungen des Swiss Solvency Tests (SST) untersucht. Der SST wird seit Mai 2003 vom Bundesamt für Privatversicherungen entwickelt und wurde zu Beginn des Jahres 2006 für grosse Lebens- und Schadenversicherer implementiert. In Wissenschaft und Praxis herrscht grundsätzlich Einigkeit darüber, dass durch den SST ein sehr flexibles und leistungsstarkes Regulierungsinstrument geschaffen wurde, welches eine Vorbildfunktion für die auf EU-Ebene laufenden Diskussionen haben kann.

Wir analysieren die Implikationen der Einführung des SST auf die schweizerische Volkswirtschaft und stellen Wechselwirkungen zwischen Versicherungsunternehmen und ihrer Umwelt, die durch den SST bedingt sein können, überblicksartig zusammen. Dabei gehen wir auf fünf Bereiche ein: Erstens wird untersucht, inwieweit der SST die Kapitalanlagestrategie von Versicherungsunternehmen in der Schweiz beeinflussen kann. Zweitens folgt eine Analyse der Auswirkungen des SST auf die Unternehmensfinanzierung und damit auf die Kapitalstruktur von Versicherungsunternehmen. Drittens untersuchen wir, inwieweit die Gestaltung von Versicherungsprodukten durch spezifische Risikokapitalanforderungen determiniert wird. Viertens erfolgt eine Betrachtung der Auswirkungen des SST auf kleine und mittelgrosse Versicherungsunternehmen. Abschliessend wird das Verhältnis des SST zu anderen Aufsichtssystemen – und dabei insbesondere zu Solvency II – aufgearbeitet.

Beratung in integriertem Risiko-Management (Band 47)

Marco Allenspach

Preis CHF 82

Der Markt für Risiko-Management-Beratungsleistungen ist sehr heterogen und lässt sich schwer strukturieren. Unterschiedliche Einflussfaktoren und Trends haben den Eindruck der Unübersichtlichkeit in jüngster Zeit noch weiter verstärkt. So haben neue Richtlinien und Gesetze im Zusammenhang mit der Corporate-Governance-Debatte oder der verstärkte Risikofokus der Internen Revision neue Impulse ausgelöst und das Leistungsspektrum weiter ausdifferenziert. Der erste Teil der Arbeit erörtert die unterschiedlichen Formen dieses fragmentierten Marktes; er interpretiert sie vor dem Hintergrund ihrer Wurzeln und Entwicklungsdynamiken und stellt ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede in einen Gesamtzusammenhang.

Auf dieser Grundlage konzipiert der zweite Teil einen Raster für kritische Erfolgsfaktoren. Dieser ermöglicht bestehenden und potenziellen Anbietern, die Wirksamkeit ihrer Geschäftsmodelle zur Etablierung von RM-Beratungsleistungen zu überprüfen. Kommunikative Anforderungen an eine erfolgreiche und nachhaltige Interaktion mit dem Kundensystem werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Schwierigkeiten, die sich bei der Implementierung von RM-Beratungsleistungen beim Anbieter selber ergeben können.

Der erläuterte Raster bildet ein anwendungsorientiertes strategisches Instrument. Damit allerdings ein zu schematisierter Umgang mit Risiken nicht selbst zu einem beträchtlichen Risiko wird, gilt es, mögliche Wirkungszusammenhänge in der Praxis der Risiko-Bewältigung auf Widersprüche hin zu durchleuchten und daraus entsprechende Management-Konsequenzen abzuleiten – die Arbeit illustriert dies anhand von acht grundlegenden Spannungsfeldern. Damit erhält der analytische Raster ein Fundament, welches RM-Beratungsansätze auch für die spezifischen Anforderungen der konkreten Umsetzung sensibilisiert und wappnet.

Customer Value im Bereich der Automobilität (Band 46)
Band 46 Schriftenreihe

Kaspar Hartmann

Preis CHF 82

Der Markt für Kfz-Versicherungen ist seit Jahren gesättigt. Zudem hat der branchenübergreifende Wettbewerb mit branchenfremden Anbietern, wie z. B. den Automobilherstellern oder dem Automobilhandel, ein bedrohliches Ausmass angenommen. Die klassischen Kfz-Versicherer müssen sich aufgrund dieser Veränderungen neu positionieren.

Dieses Buch vermittelt unter Anwendung des Konzepts «Customer Value» und auf Basis einer umfangreichen empirischen Erhebung innovative strategische Impulse zur Weiterentwicklung des Kfz-Versicherungsgeschäfts und zur Entwicklung automobiler Dienstleistungen allgemein. Der Autor analysiert die wichtigsten Zusammmenhänge in der Automobilität von Privatkunden und zeigt zukunftsträchtige Potenziale für die kunden- und unternehmensseitige Wertsteigerung.

Im Schlusskapitel werden für die klassischen Kfz-Versicherer generische Strategieansätze hergeleitet und Anregungen für die Weiterentwicklung von Verkauf, Kundenbetreuung, Schadenmanagement und Kooperationsmanagement gegeben. Das Buch richtet sich an Führungskräfte und Unternehmensentwickler aus der Assekuranz und der Automobilwirtschaft.

Financial Services in Transition (Band 45)

Peter Maas (Hrsg.)
Walter Ackermann (Hrsg.)

Preis CHF 84 

Nach einer unvergleichlichen Euphorie in Bezug auf das Phänomen «Allfinanz/Financial Services» sind Versicherer und Banken in den vergangenen Jahren in die tiefste Krise ihrer Geschichte geraten. Langsam hellen sich die Perspektiven wieder auf: positive Meldungen über Finanzdienstleister in den Medien nehmen zu. Die grundsätzliche Frage heute lautet: Wie geht es nun weiter?

Das Buch gibt Antworten auf diese zentralen Fragen:

  • Welche Dynamik hat zur Euphorie und dann zur Krise der Financial Services geführt?
  • Welche Rolle haben die wichtigsten Stakeholder (Medien, Analysten, Berater, Kunden etc.) vor, während und nach der Krise gespielt?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft der Financial Services?
  • Wie kann das Management von Finanzdienstleistern das Wissen um die Handlungslogik der Systeme nutzen?

Das Management ist gewohnt, nach vorne zu schauen: Haben wir die Krise überwunden? Wie müssen wir die Weichen für die Zukunft stellen? Was werden unsere Wettbewerber als Nächstes tun? Aus Sicht der Wissenschaft stellen sich zunächst vertiefte Fragen nach den Ursachen der Krise. Was können wir aus den Entwicklungen der letzten Jahre lernen?

Der vorliegende Band unternimmt daher den Versuch, die Krise der Financial Services aus der Perspektive verschiedener Anspruchsgruppen zu rekonstruieren. Ziel ist es, eine integrative Perspektive auf die Transformationsprozesse im Financial-Services-Bereich zu werfen.

Um den Blick nicht frühzeitig einzuengen, wird einerseits Financial Services als integriertes Konzept (und nicht nur institutionell oder produktbezogen) untersucht, andererseits werden verschiedene Stakeholder-Perspektiven (und nicht nur die des Managements) bei der Analyse einbezogen. Zudem wird eine chronologische Sichtweise der Krisenentwicklung zugrunde gelegt, die helfen soll, unterschiedliche Sichtweisen wichtiger Stakeholder im Zeitablauf (vor, während und nach der Krise) vergleichen zu können.

Die Autoren entwickeln die Logiken der beteiligten Systeme und zeichnen die daraus resultierende Dynamik nach, um Entwicklungstendenzen der Financial Services für die Zukunft abzuleiten. Die zentrale Hypothese lautet: Nur wer die Motive und Handlungsmuster der Akteure und die Dynamik der Systeme verstehen gelernt hat, kann in Zukunft fundierte und erfolgversprechende Management-Entscheide treffen.

Organisationales Lernen durch strategische Allianzen (Band 44)

Andreas Schächtele

Preis CHF 79

 

Im dynamischen Umfeld mit hoher Wettbewerbsintensität ist die Generierung von neuem Wissen und nutzbaren Fähigkeiten für Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Die Veränderung von Wissen und Fähigkeiten einer Unternehmung resultiert aus individuellen und kollektiven Lernprozessen, welche seit den 70er-Jahren unter dem Titel des organisationalen Lernens thematisiert werden. Organisationales Lernen ist im Zeichen der zunehmenden Wissensbasierung und Dynamik von Wirtschaft und Gesellschaft heute bedeutsamer denn je: Die Mindestanforderungen an die Lernfähigkeit einer Organisation steigen mit zunehmender Umfelddynamik und Wettbewerbsintensität markant an. Geringes Lernen einer Organisation führt unter diesen Vorzeichen rasch zum Ende in deren Lebenszyklus.

Eine vielversprechende Möglichkeit organisationalen Lernens entsteht durch die Kooperation mit anderen Unternehmen. Mit strategischen Allianzen verfolgen die Kooperationspartner oft Ziele des Wissenstransfers oder der Wissensgenerierung. Durch eine lernorientierte Ausgestaltung strategischer Allianzen lassen sich die daraus resultierenden organisationalen Lernprozesse entscheidend verbessern. Im Idealfall ermöglicht eine strategische Allianz den intensiven Transfer von bestehendem Wissen zwischen den Partnern oder die Generierung von neuem Wissen, das ohne den Allianz-Partner nicht entstehen könnte. Angesichts der hohen Lernpotenziale strategischer Allianzen verfolgt diese Arbeit das Ziel, die zentralen Einflussfaktoren zu identifizieren, durch die sich strategische Allianzen lernfreundlich ausgestalten lassen.

Dazu ist zunächst eine lerntheoretisch fundierte Konzeption organisationalen Lernens zu entwickeln, welche von einer anthropomorphen oder metaphorischen Vorstellung organisationalen Lernens Abstand nimmt. Organisationales Lernen findet in strategischen Allianzen durch gemeinsame Allianz-Ereignisse statt, die in den kooperierenden Organisationen thematisiert werden. Der Transfer oder die Generierung von Wissen aus diesen Allianz-Ereignissen wird durch acht Einflussfaktoren weitgehend bestimmt.

Die identifizierten Einflussfaktoren werden in der Fallstudie «Medi Point» konkret reflektiert. Die Zürich Schweiz kooperiert im Rahmen ihrer «Medi Point»-Dienstleistung mit verschiedenen medizinischen Leistungserbringern, um ihren Versicherten einen optimierten Heilungsprozess zu ermöglichen. Die strategische Allianz zwischen der Zürich Schweiz und der Klinik Pyramide wird exemplarisch anhand der acht Einflussfaktoren untersucht, mit zahlreichen Interviewausschnitten verdeutlicht und im Hinblick auf deren Potenzial zum Wissenstransfer oder zur Wissensgenerierung aus der Perspektive der Zürich Schweiz bewertet. Auf dieser Basis resultieren schliesslich begründete Handlungsempfehlungen zur lernorientierten Ausgestaltung jeder Phase einer strategischen Allianz.

Integriertes Risiko-Management der Writschaftskriminalität (Band 43)

Arnold Löw

Preis CHF 84

                                            

Der Beginn des neuen Jahrtausends steht im Zeichen der Wirtschaftskriminalität: Betrügerische Machenschaften von Top-Managern führten 2002 zum Niedergang des grössten Energiehändlers der Welt, der Firma Enron. Im Zuge dieses Skandals wurde mit Andersen auch eine der renommiertesten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Welt zerstärt, da einzelne Manager und Mitarbeiter die kriminellen Aktivitäten bei Enron unterstützten. Die Bilanzfälschungen bei WorldCom, dem zweitgrössten US-Anbieter von Ferngesprächen, führten mit einem Schaden von über 30 Milliarden Dollar zum grössten Firmenzusammenbruch der US-Geschichte. Mit Xerox, Merck, Merrill Lynch oder Salomon Smith Barney waren weitere renommierte Unternehmen in Fälle von Wirtschaftskrininalität verstrickt - die Liste liesse sich fas beliebig verlängern.

Als Konsequenz dieser Skandale ist die Bewältigung von Risiken der Wirtschaftskriminalität an die Spitze der CEO-Agenda gerückt. Aufgrund der existenziellen Bedrohung für Firmen jeder Branche und Grösse ist die Unternhemensführung gefordert, sich dieser Problematik im Rahmen des Risiko-Managements gezielt anzunehmen. Hierzu existieren bisher lediglich disziplinär orientierte Ansätze (z.B. aus rechtlicher Sicht oder aus dem Blickwinkel der Internen Revision). Ganzheitliche Gestaltungsmodelle gibt es kaum. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Schliessung dieser Lücke. Im Vordergrund steht die Überwindung der Mängel disziplinärer Ansätze und die Erarbeitung eines integrierten Konzeptes zu Bewältigung von risiken der Wirtschaftskriminalität.

In Teil I der Arbeit werden die Eckpunkte des Integrierten Risiko-Managements erklärt. Auf dieser konzeptuellen Grundlage wird die Wirtschaftskriminalität in Teil II aus soziologischer, psychologischer, ethischer, rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Perspektive analysiert. Die Ergebnisse dieser Analyse werden in Teil III miteinander verbunden und führen zur Entwicklung eines integrierten Risiko-Management-Konzeptes. Dieses beinhaltet konkrete Gestaltungsempfehlungen und soll Unternehmungen als Orientierungsrahmen bei der Erarbeitung von Bewältigungsstrategien dienen. Schliesslich wird in Teil IV anhand einer Studie zum Fall Barings die Funktions- und Wirkungsweise des Konzeptes illustriert und spezifiziert. 

Presseorientierte Unternehmensführung für Versicherungsunternehmen (Band 42)

Uwe Bartsch

Preis CHF 79

                                        

Das Management der Prozesse wird heute mehr und mehr als ein entscheidender Erfolgsfaktor der Unternehmensführung angesehen. Dies aus der Einsicht heraus, dass die Qualität von Produkten und Dienstleistungen nicht unabhängig vom dazugehörigen Prozess erzeugt werden kann.

So nimmt das Thema Prozesse auch im Rahmen des EFQM-Modells für Business Excellence, ein international anerkanntes Strukturmodell für Total Quality Management, das sich in Europa einer wachsenden Beliebtheit erfreut, eine zentrale Rolle ein.

Das EFQM-Modell für Business Excellence fordert ein Management der Prozesse, bei dem die systematische und ständige Gestaltung und Führung der Prozesse im Unternehmen fest verankert ist. Angestrebt wird eine kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung der Prozesse, bei der sowohl radikale als auch evolutionäre Prozessverbesserungen umgesetzt werden. Das EFQM-Modell bietet hierfür jedoch keine durchgängige oder theoretisch fundierte Methodik an; es gibt vielmehr prozessrelevante Ziele sowie Ansatzpunkte vor. Den Unternehmen bleibt es selbst überlassen, wie sie eine prozessorientierte Unternehmensführung erreichen. Genau hier setzt die vorliegende Arbeit an: Durch die Verknüpfung der theoretischen Forschungsarbeit mit einem realen Organisationsentwicklungsprojekt in der Assekuranz wird in einem hohen Masse der Einbezug praktischer Aspekte in die wissenschaftliche Arbeit sichergestellt.

Somit können konkrete praxisorientierte Gestaltungsempfehlungen für die Einführung und Anwendung eines Prozessmanagements in Versicherungsunternehmen abgegeben werden können. Dabei werden nicht zuletzt auch kultur- und verhaltensorientierte Aspekte berücksichtigt, da die so genannten "Softfacts" eine mitentscheidende Rolle für die erfolgreiche Implementierung eines neuen Managementkonzeptes in einem Unternehmen spielen. Mit diesen Gestaltungsempfehlungen wird den Führungskräften und Organisatoren in Versicherungsunternehmen, die für die Einführung und Anwendung von Prozessmanagement verantwortlich sind, ein praktischer Bezugsrahmen zur Verfügung gestellt, der die Komplexität eines solchen Vorhabens reduzieren hilft.

Online-Insuring (Band 41)

Torsten Bechmann

Preis CHF 75

Die Standpunkte zu den Chancen und Grenzen des E-Commerce in Assekuranz positionieren sich häufig um den (vermeintlichen) Gegensatz zwischen der Notwendigkeit, einen rein persönlichen Kontakt zum Kunden über den Versicherungsvermittler aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und der Möglichkeit, ausschliesslich über technische Medien mit dem Kunden interagieren. Es zeichnet sich jedoch immer deutlicher ab, dass neue Technologien alte ersetzen müssen oder dass persönliche Beziehungen zum Kunden durch den Technologieeinsatz vollkommen verdrängt werden. Die auf persönlichem Kontakt beruhende physisch-reale Welt wird nicht durch virtuelle Welten ersetzt, sondern vor allem ergänzt.

Konkret bedeutet dies für etablierte Versicherer, dass sie die Möglichkeiten elektronischer Medien nutzen können, ohne dadurch die Notwendigkeit des persönlichen Kontaktes zum Kunden aus den Augen zu verlieren. Eine derartige Gestaltung der Leistungssysteme im Rahmen der Kundenkontaktgestaltung ist für viele Anbieter jedoch mit Problemen verbunden. Mit der Verbreitung des Internets hat sich ein Kommunikations- und Transaktionsmedium etabliert, das ein enorm breites Feld von neuen Optionen für die Gestaltung der Anbieter-Kunden-Beziehung eröffnet. Erst wenn die Konsequenzen der neuen Möglichkeiten von Versicherern erkannt und im Kontext ihrer Unternehmensstrategien bewertet worden sind, können auch duale Leistungssysteme im Sinne eines gezielten Multichannel-Management erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden.

Die Arbeit zeigt anhand einer systematischen Aufarbeitung der Entwicklungen im Online-Insuring einen Orientierungsrahmen auf, aus dem die zentralen Handlungsoptionen hervorgehen, die Versicherer beim Einsatz von Online-Medien in der Kundenkontaktgestaltung verfolgen können. Auf dieser Basis werden strategische Implikationen abgeleitet, die bei der Umsetzung des Online-Insuring im Privatkundengeschäft zu beachten sind.

Weitere Informationen

Haus an der Tannenstrasse 19

Kontakt

Bestellungen der SchriftenreiheInstitut für Versicherungswirtschaft
I.VW-HSG
Universität St. Gallen
Tannenstrasse 19
9000 St. Gallen

Edith Schaumann
Verlag und Bibliothek
E-Mail: 
Tel.: +41 71 224 79 65

Akkreditierungen
  • Logo AACSB
  • Logo EQUIS
Mitglied von
  • Logo CEMS
  • Logo PIM
  • Logo APSIA
  • Logo gbsn
Share it

Universität St.Gallen – Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationale Beziehungen (HSG)
Dufourstrasse 50, CH-9000 St.Gallen, Tel +41 71 224 21 11, Fax +41 71 224 28 16
© 2016 Universität St.Gallen, Schweiz
· Allgemeine rechtliche Informationen · Datenschutz · Google Tag Manager

From insight to impact